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UPCOMING:


23 Februar – 3 Mai 2020

„WALD. WOLF. WILDNIS“
Groupshow at Museum Villa Rot, Schlossweg 2, in Burgrieden – Rot, Germany with work by Igor Sacharow-Ross / Shaarbek Amankul / Alexandra Bart / Babette Boucher / Jonas Brinker / Mark Dion / Isabelle Dutoit / Tanja Fender / Jana Francke / Malgosia Jankowska / Astrid Köhler / Gisela Krohn / Moritz Krohn / Werner Liebmann / Jarek Lustych / Irmela Maier / Nashun Nashunbatu / Barbara Quandt / Miriam Vlaming / Stephan Reusse / Lionel Sabatté / Kiki Smith

RECENT & ACTIONS:


29.01.2020

Teilnahme am 24. Bad Honnefer Winterseminars: „Ursprung des Lebens“
vom 16. – 18. Januar 2020 im Physikzentrum Bad Honnef zu Problemen der Kosmischen Evolution sowie neue künstlerische und literarische Arbeiten zum Thema.

„Igor Sacharow-Ross hat etwas Ursprüngliches aus kulturell lesbaren und vorderhand nur dem Spezialisten zugänglichen symbolischen Systemen aufgebaut. Er verweist uns damit auf frühere Abenteurer der Vernunft wie etwas J.W. v. Goethe, die in ihrem Haus den Weltenbau rekonstruieren wollten.“

(Prof. Dr. phil. Christian A. Bauer, Ursprungsdesign: Die Kunstmetaphysik von Igor Sacharow-Ross) More detailed information here

Publications:

Kurt Roessler (Hg.), Ursprung des Lebens – Stand nach 100 Jahren Forschung, Bornheim 2020


05.10.2019

26.09.2019 – 30.09.2019, Duration: 3 hours (daily)

Ritual/Process in the Sahara desert, Merzouga (Morocco)

„The decisive factor is the process, the action. The artist functions as a medium, as a mediator between the realities of consciousness, which exposes itself completely to its inner impulses while acting. ‚During the performance,‘ Sacharow-Ross once said ‚I no longer have full consciousness of what is being done by me.‘“

(Peter Stepan, in Jappe, Elisabeth: Performance Ritual Prozeß. Handbuch der Aktionskunst in Europa, Prestel-Verlag, München/New York 1993, S. 202) More detailed information here


19.05.2019

The Enclosure, 1977, Gatchina, Graf-Orlow-Roscha (Waldgelände bei Leningrad/St. Petersburg) Weitere Informationen

Igor Sacharow-Ross: Im Gespräch mit Michael Laenger im Deutschlandradio/Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person

Der bildende Künstler Igor Sacharow-Ross zählt zu den Pionieren auf dem Gebiet des interdisziplinären Kunstschaffens. Er verfolgt den grenzüberschreitenden Leitgedanken der Syntopie und sucht die gedachte Trennung der „Welt um uns“ und der „Welt in uns“ zu überwinden.

Deutschlandradio/Zwischentöne

17.04.2019

Ich will nach Amerika, 1975, Lachtinskaja 19, Leningrad / St. Petersburg Weitere Informationen

Auch viele Werke von Joseph Beuys sind in ähnlicher Weise erzählenswert. So entspricht die Performance „I like America and America likes me“, für die Beuys sich 1974 drei Tage lang mit einem wilden Kojoten einsperren ließ, dem Rezept von Alÿs. Noch beängstigender dürfte das Warten auf den Unfall gewesen sein, als Igor Sacharow Ross 1975 bei einer Performance in der Sowjetunion verkündete: „I want to go to America“. Drei Jahre später wurde er für diese und ähnliche Aktionen ausgewiesen. Heute lebt er in Köln.

Abschnitt aus der FAZ vom 17 April 2019 von Dr. Klaus Speidel. Den gesamten Artikel finden Sie hier.

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